Analyses, commentaires et informations sur l'actualité suisse
Indépendant, différent, réformiste depuis 1963
Analyses, commentaires et informations sur l'actualité suisse
Indépendant, différent, réformiste depuis 1963

Pour ne manquer aucun article

Recevez la newsletter gratuite de Domaine Public.

La sélection de DP

Les fractures ouvertes de la gauche: ça se soigne ou pas? (Revue Vacarme)

Voici une étrange dérive lexicale: on parlait autrefois des divisions, des conflits ou des clivages de la gauche, suivant un paradigme politico-psychanalytique et, désormais, on parle depuis Marcel Gauchet puis Emmanuel Todd de «fractures»…

Europa vs. Big Tech (Republik)

Milliardenbussen, Digitalsteuern, Urheberrechte: Die EU geht gegen Internet­konzerne vor – und ändert die Spielregeln der digitalen Wirtschaft. Mit welchen Folgen? Analyse eines politischen Projekts, das noch vor kurzem als undenkbar galt

Au régime sec, même sur l’eau (Largeur.com)

La réforme de la législation sur la navigation confirme une tendance lourde des gouvernances actuelles: donner des leçons sans trop se mouiller. Les exemples abondent

AI (Deep Learning) explained simply (Data Science Central)

Was Sie schon immer über Künstliche Intelligenz wissen wollten aber bisher nicht zu fragen wagten, vereint dieser Artikel. Einfach, verständlich, für interessierte Einsteiger

«Endlich grössere Brötchen backen» (Haustech)

Interview mit Roger Nordmann, Präsident von Swisssolar

Gibt es bald eine «Heiratsstrafe» in der AHV? (NZZ)

Viele Ehepaare fühlen sich bei der AHV benachteiligt, weil ihre Renten gekürzt werden. Die CVP kultiviert diesen Ärger. Die realen Zahlen offenbaren zwar einen «Heiratsbonus». Dieser schmilzt aber rasch dahin

Warum die Schweiz das Ringen um das Bankgeheimnis verlor (NZZ)

Lange Jahrzehnte ist es der Schweiz gelungen, das Bankgeheimnis zu verteidigen und dem Finanzplatz einen gewichtigen Standortvorteil zu sichern. In einem fundierten Buch legt der Historiker Stefan Tobler dar, wie es in den Schlüsseljahren 2008 und 2009 unter Druck geriet und aufgegeben werden musste

La Suisse, hostile aux familles (Moneta)

La Suisse a inscrit l’assurance maternité dans sa constitution en 1945, mais il lui a fallu soixante ans pour la concrétiser. Aujourd’hui encore, en com­paraison inter­nationale, elle est très mal placée pour donner des leçons en matière de conciliation entre vie familiale et professionnelle. Explications d’Elisabeth Joris, ­historienne

Welche Ergänzungen für das Rahmenabkommen notwendig sind – und keine Neuverhandlungen benötigen (NZZ)

Um die Chancen für ein Rahmenabkommen mit der EU in einer Volksabstimmung zu erhöhen, sind nicht zwingend Neuverhandlungen nötig. Vorbehalte könnten auch durch völkerrechtlich verbindliche Ergänzungen zum Vertrag geltend gemacht werden

Das Pendel des Profits (Republik)

Die Schweizer Wirtschaft wächst wieder. Das ist erfreulich. Doch wer erntet eigentlich die Früchte des Wachstums?

Zucker macht uns immer kränker – aber eine mächtige Lobby verhindert jede Schutzmassnahme (NZZamSonntag)

Der Zucker ist zu einem gesellschaftlichen Problem geworden. Krankheiten und Übergewicht nehmen zu. Doch in der Schweiz verhindert eine mächtige Lobby jeden Versuch, den Konsum zu regulieren

Das Volk schaut nur zu. Denn Demokratie ist am Ende Oligarchie (NZZ)

Wer den baldigen Untergang der Demokratie prophezeit, täuscht sich: Sie ist beständiger, als viele meinen. Entscheidend ist dabei, dass auch in ihr eine Elite herrscht – wenngleich von der Mehrheit legitimiert

Frauen machen den Unterschied (Republik)

In der Bundesversammlung und in der Regierung entscheiden die Männer. Anders bei Volks­abstimmungen: Da bestimmen öfter die Frauen, wo es langgeht

«Falsch! … Nochmals falsch!» (Tages-Anzeiger)

Roberto Balzaretti hat das Rahmenabkommen mit der EU ausgehandelt. Nun wehrt sich der Diplomat gegen die massive Kritik

Muss die tote Sau jetzt durchs Dorf geschoben werden? (Republik)

Niemand sucht das Gespräch mit den Gewerkschaften über das Rahmenabkommen mit der EU. Dabei lässt es sich nur mit ihnen retten. Und sie sagen sogar wie – wenn man sie fragt

Nur noch der Staat kann den Tech-Giganten Paroli bieten (NZZ)

Nicht immer freut sich der Dritte, wenn zwei sich streiten: Aus dem jüngsten Zank zwischen Apple und Facebook destilliert Evgeny Morozov eine drastische These. Er sieht die übermächtigen Technologiefirmen auf dem Weg zu einem «digitalen Schurken-Kapitalismus», dem mit herkömmlichen marktwirtschaftlichen Massnahmen nicht mehr beizukommen ist

Der Populismus ist ein kulturelles und mentales Phänomen – seine Zukunft entscheidet sich in unseren Köpfen (NZZ)

Präventiv, possibilistisch und progressiv muss Politik sein, soll sie die Verrohungs- und Lähmungserscheinungen überwinden, welche die westlichen Demokratien heute heimsuchen. Plädoyer für eine radikale Zukunftszugewandtheit

Das heikle Geschäft mit der Demokratie (Republik)

Für die Schweizerische Post ist E-Voting ein Prestigeprojekt. Dabei setzt sie auf Technologie der spanischen Firma Scytl. Jetzt zeigen Republik-Recherchen: Der Marktführer für E-Voting hat EU-Gelder zweckentfremdet, Wahlen in den Sand gesetzt – und Sicherheitsprobleme bei der Stimmabgabe

Pierre Maudet dürfte es ahnen (Tages-Anzeiger)

Er freue sich, wenn er den «Prix Genferei» selbst einmal erhalte, liess der Regierungsrat 2018 in Abwesenheit ausrichten. Nun könnte es soweit sein

«Migranten sollten nur begrenzte Bürgerrechte erhalten» (NZZ)

Branko Milanovic hat mit seinen Arbeiten zur globalen Ungleichheit einige unbequeme Wahrheiten zutage gebracht. Im Interview mit der NZZ erklärt der Ökonom, weshalb die soziale Kohäsion westlicher Industriestaaten in Gefahr gerät

Voici comment la Suisse utilise son territoire (24 Heures)

Une infographie animée.

When More Democracy Isn’t More Democratic (The New York Times)

The checks democratic systems impose on popular will are no accident. But the discontent they can lead to offers fertile grounds to populists.

No-Deal-Politik schadet den Menschen (SGA/ASPE)

Das jetzt vorliegende institutionelle Rahmenabkommen ist zwar nicht die beste Lösung für das Verhältnis der Schweiz zur EU. Es ist aber viel besser als ein «No Deal». Ein solcher würde der Schweiz mehrfach Schaden zufügen.

Der europäische Traum und die Integration: Warum es Zeit ist, mit ein paar Vorurteilen über die armen Flüchtlinge aufzuräumen (NZZ)

Mancher Europäer fühlt sich erhaben, wenn er auf Flüchtlinge herunterblicken kann. Doch mancher Flüchtling, der in Europa ankommt, ist in seiner Lebenseinstellung aufgeklärter als viele Europäer. Eine Justierung der Perspektiven

Universalisme ou relativisme: la question posée aux socialistes en Suisse aujourd’hui (La Nation)

M. Benoît Gaillard, collaborateur politique et conseiller communal socialiste lausannois, présentera ce sujet mercredi 23 janvier, à 20 heures, dans les locaux de la Ligue vaudoise, place du Grand-Saint-Jean 1 à Lausanne.

Der Mythos der abgehobenen Politiker (Republik)

Bundesbern politisiert am Volk vorbei, wird am Stamm­tisch gern erzählt. Denkste! Abstimmungs­daten zeigen genau das Gegenteil: Die Parlamentarier nähern sich dem Stimm­volk an

Neue CO2-Grenzwerte für Autos: «Ich befürchte dasselbe Desaster wie beim Dieselskandal» (NZZ am Sonntag)

Die EU will den CO2-Ausstoss von Fahrzeugen massiv senken. Damit werde zwar das Gesetz erfüllt, das Ziel aber verfehlt, sagt Empa-Forscher Christian Bach

«Il est question d’une redistribution sociale à hauteur de milliards» (Moneta)

Conseillère nationale socialiste et économiste, la Zurichoise Jacqueline Badran est sans doute la critique la plus éminente du secteur immobilier. Dans cette entrevue avec moneta, elle explique comment la propriété foncière peut générer des milliards de bénéfices sans fourniture de prestations. Elle demande un contrôle des loyers et une réforme en profondeur du droit foncier

Im Land der Selbstgerechten (NZZ)

Die Schweiz ist zufrieden mit sich selbst. Ein vom Wohlstand genährter Konservatismus breitet sich aus, in Politik und Gesellschaft. Die Maxime in allen politischen Lagern lautet: Bewahren. Auch das «Erfolgsmodell» muss «bewahrt» werden. Das genügt allerdings nicht, um weiterhin Erfolg zu haben

Les économistes craignent de voir des «gilets jaunes» aux quatre coins du monde (Slate)

Si la personne et la politique d’Emmanuel Macron étaient seules responsables de la colère des «gilets jaunes», le problème serait simple et circonscrit à la France

Accueil

Les auteur-e-s

Les articles

Les publications

Le Kiosque

A propos de DP