Analyses, commentaires et informations sur l'actualité suisse
Indépendant, différent, réformiste depuis 1963
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La sélection de DP

Die Angst vor dem Verlust der Arbeitsplätze (NZZ)

Eine neue Studie befeuert die Furcht, wonach «Roboter» viele Stellen gefährden. Gleichzeitig klagen aber die Arbeitgeber oft über den «Fachkräftemangel». Die Frage ist, wie diese beiden Befunde miteinander zu vereinbaren sind

Vollgeld-Initiative: Was soll das sein? (TagesWoche)

Im Juni stimmt die Schweiz über die Vollgeld-Initiative ab. Unsere Redaktorin verstand zunächst mal nur Bahnhof. Das weckte ihren Ehrgeiz. Oder war es purer Übermut?

Es ist uns das Gefühl für die Dauer in der Politik abhandengekommen (NZZ)

Die Schweiz hat eine Balance zwischen der Souveränität der Teile und der Souveränität des Ganzen gefunden. Taugt die Schweiz auch als Blaupause für die EU?

L’UDC comme entreprise de démolition (La Nation)

Une défense et illustration des mesures d’accompagnement à la liberté de circulation et du partenariat social.

Die linksliberalen Städte sind die Machtzentren der Zukunft (NZZ am Sonntag)

Nie waren sie grösser, fortschrittlicher und reicher. Weltweit werden die Städte zu den neuen politischen Machtzentren. Ihre linksliberale Bevölkerung koppelt sich zunehmend vom konservativen Umland ab. Lösen sie sogar den Nationalstaat ab?

A mission for journalism in a time of crisis (The Guardian)

In a turbulent era, the media must define its values and principles

Flüchtlinge und Migranten sind die wahren Revolutionäre unserer Zeit (NZZ)

Die Migrationswelle, die Ostmitteleuropa in einen Kampf um die Verteidigung der Normalität gestürzt hat, wird zum Signum unserer Zeit: Wer unter den «Verdammten dieser Welt» Veränderung will, macht keine Revolution, sondern begibt sich auf den Weg

Warum die SRG Ihnen nützt, selbst wenn Sie sie nicht nutzen (Republik)

Die harten Fragen in der No-Billag-Debatte werden fast nie gestellt: Was bringt der öffentliche Rundfunk? Macht er die Leute klüger? Die Demokratie besser? Die Wirtschaft stabiler? Die privaten Medien ärmer? Und für welches politische Lager ist er wichtiger? Hier die Antworten aus der Forschung

Wie Demokratien sterben (Republik)

Ein neues Buch geht der Frage nach, woran Demokratien zugrunde gehen. Ein hochaktuelles Thema

«Wohin der Multikulturalismus geführt hat, hat mich erschreckt» (NZZ)

Joachim Gauck, der frühere deutsche Bundespräsident, hält an der Universität Düsseldorf eine Rede unter dem Titel «Nachdenken über das Eigene und das Fremde». Die NZZ publiziert Auszüge davon.

So divers ist der Journalismus im Internet (NZZ)

Die «Republik» ist der prominente Neuankömmling im Schweizer Online-Journalismus. Nur: Viele sind schon da. Eine Übersicht.

Le conspirationnisme dans l’opinion publique française

Document: Une étude de la Fondation Jean Jaurès et de Conspiracy Watch, s’appuyant sur une enquête d’opinion approfondie

De quoi l’autoritarisme des mouvements populistes est-il le nom? (Telos)

Les mouvements antipartis sont plus nationalistes que populistes et mettent en avant des problèmes d’«identité nationale» ou même de «souveraineté nationale»

Eine Philosophie der Einwanderung (NZZ)

Welche Strategien sollen demokratische Staaten im Umgang mit Flüchtlingen anstreben? Zwei Autoren vermitteln dazu historisches Hintergrundwissen und Einsichten in moralische Zielkonflikte

Peut-on réconcilier croissance par l’innovation et maîtrise des inégalités? (Telos)

Les remèdes de Philippe Aghion contre les inégalités

Using Data Science in Public Policy

A report by the Behavioural Insights Team

Peter Bodenmann: «L’Union européenne s’est mieux développée que la Suisse» (Swissinfo.ch)

Un îlot au cœur de la puissante Union européenne. Faut-il plaindre ou envier cette Suisse rétive qui a décidé de faire cavalier seul il y a maintenant un quart de siècle en disant non à l’entrée dans l’Espace économique européen (EEE). swissinfo.ch s’est entretenu avec les deux ténors du oui et du non de l’époque

Der EWR-Beitritt ist vor 25 Jahren gescheitert. Christoph Blocher und Jakob Kellenberger über die Folgen (NZZ)

1992 stimmte die Schweizer Bevölkerung mit 50,3 Prozent gegen einen Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). 25 Jahre danach streiten SVP-Chefstratege Christoph Blocher und der ehemalige Staatssekretär und IKRK-Präsident Jakob Kellenberger über die Folgen des Entscheids

Mehr von Flüchtlingen fordern – drei Vorschläge (Tages-Anzeiger)

Rudolf Strahm sagt, die bisherige Integrationspraxis sei gescheitert. Was jetzt zu tun ist

Thomas Jordan erklärt die Schweiz zum Sonderfall (NZZ)

Die Schweiz klagt über den starken Franken. Gleichzeitig nimmt sie im Austausch mit dem Rest der Welt deutlich mehr ein als aus. Passt das zusammen? Ja, meint SNB-Präsident Thomas Jordan, denn die Schweiz sei anders

«Wir brauchen nicht noch mehr Offenheit» (NZZ)

Der irische Wirtschaftshistoriker Kevin O’Rourke warnt vor Übertreibungen bei der Globalisierung. Nun gelte es, das derzeitige Niveau an wirtschaftlicher Integration zu bewahren, statt eine immer noch engere Verflechtung zu fordern

«Die Welt ist voll von Zombie-Banken» (NZZ)

Die Stanford-Professorin Anat Admati kritisiert die Bankenaufsicht. Auch zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise laufe vieles im Sektor falsch und funktioniere die Aufsicht nicht. Das sei eine Gefahr für die Realwirtschaft

Diversité, créativité et compétitivité (Futuribles)

La combinaison diversité et organisation inclusive favorise l’innovation et permet de capturer de nouveaux marchés.

E-Voting: Unsicheres System und Maulkorb für Kritiker (Tages-Anzeiger)

Befürworter elektronischer Abstimmungen wie FDP-Nationalrat Marcel Dobler wollen die Technologie auf Teufel komm raus durchboxen

Krebsmittel sind unnötig teuer (SonntagsZeitung)

Die Behauptung der Pharmaindustrie, die aufwendige Forschung mache die Arzneien so hochpreisig, trifft nicht zu

Globale Spielregeln (Tages-Anzeiger)

In der Schweiz ansässige Schattenfirmen stellen ein grosses Reputationsrisiko dar. Bern hat bisher jede Reform aus ideologischer Abwehr abgeblockt

Abhijit Banerjee: «Überleben hängt auch davon ab, sich ab und zu vergnügen zu können» (NZZ)

Die Entwicklungsökonomen Esther Duflo und Abhijit Banerjee untersuchen experimentell, wie Armut besser bekämpft werden kann. Im Interview erklären sie, weshalb Ökonomen wie Klempner sein sollten

Galbraith: «Meine Kinder werden keine Ökonomen» (NZZ)

Der Ökonom James K. Galbraith sieht seine Zunft in einer intellektuellen Krise. Seine Ansichten stehen quer zu den Mehrheitsmeinungen in der Volkswirtschaftslehre.

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner merkts (Das Magazin)

Fake-News, Shitstorms, gehackte Computer, lahmgelegte Server. Eine neue Art von Krieg ist dabei, die Welt zu erfassen. Russland ist eine treibende Kraft, die Nato ist alarmiert. Und die Schweiz?

«Die Jungen profitieren auch von der aktuellen Reform» (SonntagsZeitung)

Pro-Senectute-Präsidentin und Alt-Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf sieht die Altersreform trotz 70 Franken mehr AHV «in der Balance»

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